Motivation
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Tipps wie man einfach entschleunigen kann und gelassener wird

neue Kraft tankenIn diesen Tagen geht es mit mir physisch auf und ab. Ich bin im Moment leider durch einen gebrochenen Fuss ziemlich immobil. Einkaufen, Mittagessen und Arbeit werden damit eine Belastung für andere, was mich ehrlich gesagt ziemlich ärgert. Ich meine wer fällt anderen gerne zur Last?

Aber mit Laufen und Bewegung sieht es im Moment leider auch sehr mau aus, was natürlich nicht gerade zu meiner Entspannung und Ausgeglichenheit beiträgt. Aber wie so oft in der Bloggersphäre bin ich mit meinen Herausforderungen nicht alleine.

Mal wieder Entschleunigen

Auch Ultraistgut hatte die letzten Woche mit einem strickten Laufentzug zu kämpfen. Aber seit einigen Tagen darf sie wieder, was mich wirklich für Sie freut und mir die Hoffnung wiedergibt, dass es bei mir auch in einigen Wochen wieder losgeht. Und ich dann endlich wieder die Langsamkeit für mich entdecke.

Ich will diese Zeit einfach nutzen etwas zu entschleunigen, mir mehr Auszeiten zu gönnen, da ich das mit Sport leider nicht kann. Es fehlt mir einfach der Ausgleich, den ich so in der Vergangenheit überhaupt nicht wahrgenommen habe, was mir jetzt im Nachhinein doppelt weh tut.

Einfach Ruhe und Gelassenheit tanken, mich in Ruhe irgendwo hinsetzen und einfach nur auf meinem Atem achten. Kein Stress, keine Mails, einfach nur atmen. So einfach und doch so erfolgreich, probiert es einfach mal aus!

zufriedener werden mit Hilfe eines Dankbarkeitstagebuch

Außerdem habe ich diese Woche mit einem Dankbarkeitstagebuch angefangen. Im heute wirklich schnelllebigen Arbeitsalltag und stressigen Privatleben, stelle ich mir abends wenn ich im Bett liegen schon mal die Frage: „Was hast du heute überhaupt alles gemacht?“

Dass ich darüber so lange nachdenken muss, bis mir etwas einfällt, finde schon erschreckend. Aber noch mehr anstrengen muss ich mich, wenn ich etwas Positives wissen möchte, dass mir an diesem Tag widerfahren ist.

Das ist der Grund warum ich seit neustem dieses Dankbarkeitstagebuch führe. Man vergisst einfach so schnell die Guten Sachen, die einem selbst passieren, dass man Sie besser mal aufschreibt um in zukünftig stressigen Situation besser und einfacherer Gelassenheit zu tanken.

Und ihr? Wie schafft ihr es gelassener zu werden?

4 Comments

  1. Eine tolle Idee mit dem Dankbarkeitsbuch
    das brauche ich nich, weil ich sehr gut weiß, wie gut es mir geht
    bin jeden Tag dankbar dafür
    nicht alles als selbstsverständlich betrachten
    leider merken es viele erst
    wenn sie außer Gefecht gesetzt werden
    es geht den meisten von uns verdammt gut
    und dessen sollten wir uns auch stets bewusst sein
    und nicht erst
    wenn es nicht mehr geht

    Weiterhin alles Gute, irgendwann hat auch dein Zustand ein Ende ! :cool:

    • Danke schön!

      Und ja ich gehöre leider auch zu denen, die viel zu spät gemerkt haben, was sie haben. Aber mit dem Dankbarkeitstagebuch wird mir das bestimmt nicht mehr passieren.

      Danke für die guten Wünsche, hoffe dass mein Zustand sich bald ändert.

      Gruß
      Matthias

    • Ja, das ist wahr. Uns geht es ziemlich gut. Ich versuche auch immer wieder, mir das bewusst zu machen. All die Dinge, die wir als normal empfinden, aber die auch ganz anders sein könnten.
      Gelassenheit bedeutet für mich, die “Schwierigen” Dinge des Lebens nicht so ernst zu nehmen und nicht alles, was passiert, auf sich selbst zu beziehen. D. h. einfach eine gewisse neutrale Haltung einzunehmen. Und dann zu vertrauen, dass das Leben “sich von selbst lebt”, also sich die Dinge so entwickeln, wie es für uns genau richtig und wichtig ist. Das ist meine Erfahrung. Es ist immer so.

      PS: sorry, aber ich kanns nicht lassen dich zu korrigieren: Fuß wird mit ß geschrieben, nicht mit ss. Dass die meisten die Rechtschreibregeln nicht mehr können seit der Reform… dabei ist es ziemlich logisch. (-;

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